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Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.
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    (73) KI im Krieg: Die Zukunft ist jetzt. Mit Dr. Frank Sauer

    2026-10-22 | 50 mins.
    Drohnen, die ihr Ziel selbst finden, Abwehrsysteme, die anfliegende Drohnen fast ohne menschliches Zutun vom Himmel holen oder Software, die schneller Ziele vorschlägt, als ein Mensch sie prüfen kann. Das ist längst keine Science-Fiction mehr, sondern real in den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten. Gleichzeitig ringen Staaten darum, wie viel Entscheidung Maschinen haben sollen.

    In dieser Folge des Atlantic Talk Podcasts ist Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München zu Gast und erklärt, was heute schon im Einsatz ist: KI-Systeme, die Sensordaten aus Satelliten, Drohnen, Kameras und Radar zusammenführen und daraus Ziele generieren. „Und dadurch hat man diese enormen Zielmengen, die man in kurzer Zeit abarbeitet und dadurch eben eine Beschleunigung von dem, was man im Allgemeinen die Kill Chain nennt.“

    Sauer macht deutlich, dass der Begriff „Künstliche Intelligenz“ zu unscharf ist. Entscheidend seien konkrete Funktionen wie Sensordatenfusion und Objekterkennung – Technologien, die auch in Smartphones stecken. Das zeigt eine Besonderheit dieser Technologie-Entwicklung: Im Gegensatz zu vielen Entwicklungen in der Vergangenheit war hier die primäre Nutzung zivil, und seit ein paar Jahren „hecheln eigentlich die Militärs der zivilen Innovation hinterher“.

    Auch Deutschland rüstet um, hat erstmals Kamikaze-Drohnen bestellt und tauscht Gefechtsfelddaten mit der Ukraine. „Was so eine Loitering Munition ausmacht, ist, dass der Operator sich mit dem Waffensystem vorher darauf verständigt hat, was das Ziel ist“, erklärt Sauer. Diese Waffen seien gerade für den Fall entwickelt worden, dass elektronische Kampfführung den Funkkontakt zum menschlichen Bediener unterbrechen kann.

    Die Zeit der langen deutschen Debatten über bewaffnete Drohnen sei zu seinem Bedauern angesichts der gegenwärtigen Sicherheitslage vorbei, so Sauer. Dennoch: KI macht Fehler, und im Krieg können diese Fehler Leben kosten. Die menschliche Freigabe sei dabei keine Garantie für Kontrolle. „Der Human in the Loop war im Grunde schon länger ein Zombie“. Er plädiert stattdessen für Meaningful Human Control: Menschen müssen Verantwortung übernehmen, Kriegsvölkerrecht anwenden und tatsächlich urteilen können. Doch auch dieses Konzept stößt an Grenzen, wenn der Wettlauf um Geschwindigkeit immer weitergeht.

    „Die Zukunft ist da, nur nicht gleichmäßig verteilt“ – Im Gespräch mit Host Dario Weilandt über die Entwicklungen der nächsten Jahre gibt Frank Sauer zu bedenken, dass er heute wesentlich mehr für wahrscheinlich hält als vor ein paar Jahren: Humanoide KI wird es geben. Ebenso viele unbemannte Flugkörper, die miteinander kommunizieren. Kampfpanzer werden eher eine Art Mutterschiff für Drohnen sein. Die Welt werde sehr „rumpelig“ werden. Und es werde wohl erst dann echte Rüstungskontrolle geben, wenn ein Vorfall „die Welt heimgesucht hat“. Deshalb sei es wichtig, sich „mit Eindringtiefe“ mit diesem Thema zu beschäftigen.
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    (72) Frieden schaffen mit Atomwaffen? Mit Agnieszka Brugger MdB (B’90/Grüne)

    2026-08-27 | 38 mins.
    „Atomwaffen sind der größte Irrsinn, den diese Menschheit erfunden hat“, sagt Agnieszka Brugger, eine europäische Atomwaffe hält sie für eine schlechte Idee. Aber die deutsche Beteiligung an der französischen Nuklearübung »Poker« und die daraus entstehende engere Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Großbritannien findet sie richtig. Die sei vor allem eine politische Stärkung der europäischen Abschreckung und Ergänzung des US-Schutzschirms und demonstriere Geschlossenheit.

    Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion sagt im Atlantic Talk Podcast, diese Geschlossenheit könne mehr Sicherheit bringen, wenngleich Frankreich Finanzierung, Entwicklung und Entscheidungsgewalt in nationaler Hand behalte. Das sei der viel bessere Weg als eine deutsche, skandinavische oder gesamteuropäische Nuklearwaffe anzustreben, denn das würde den Nichtverbreitungsvertrag weiter schwächen und andere Staaten zur Nachahmung ermuntern: »Man muss überlegen, wie man seinen Schutz vergrößern kann, ohne auf der anderen Seite eine große Spirale der Verbreitung auszulösen«.

    Weil New START und andere Verträge nicht mehr gelten und damit Obergrenzen, Inspektionen, Datenaustausch und funktionierende Kommunikationskanäle fehlen, sei die Welt jetzt ohnehin »extrem viel gefährlicher«. Deshalb greife der Vergleich der Gegenwart mit dem Kalten Krieg zu kurz, denn damals habe man ja erkannt, dass Risiken durch Verträge und Dialog eingeht werden müssen.

    Im Gespräch mit Podcast-Host Dario Weilandt spricht Agnieszka Brugger auch darüber, wie sich ihrer Meinung nach nukleares Wettrüsten kontrollieren ließe und die Welt zu funktionierender Rüstungskontrolle zurückkehren könnte. Sie hofft am Ende von den politischen Verantwortlichen der Welt, »dass angesichts der brutalen Realität irgendwann dann doch wieder die Einsicht kommt, dass man hier im Sinne der gesamten Menschheit sich an einen Tisch setzen muss«.

    Sie selbst und ihre Partei, die ihre Wurzeln in der Friedensbewegung hat, sei weiterhin »eine Partei, die sich für Frieden, Menschenrechte und Sicherheit einsetzt«. Das bedeute in der gegenwärtigen Realität die Verteidigung der europäischen Friedensordnung mit Waffenlieferungen an die Ukraine, dem Ausbau militärischer Fähigkeiten und der nuklearen Teilhabe. Diese Erkenntnis sei bitter. Trotz allem halte sie am idealistischen Abrüstungsziel fest, das hoffentlich kommt, ohne dass die Welt eine nukleare Katastrophe erlebt.

    (Aufgezeichnet am 24.08.2026)
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    (71) Schneller beschaffen, geheim halten, kontrollieren – geht das gleichzeitig? Mit Thomas Röwekamp (CDU)

    2026-06-18 | 31 mins.
    Deutschland beschleunigt die Aufrüstung – aber kann das Parlament noch wirksam kontrollieren? Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Verteidigungsausschuss des Bundestages, der eine besondere Stellung hat. „Sie macht sich auf jeden Fall darin bemerkbar, dass wir uns in jeder Sitzung unseres Ausschusses auch mit der verteidigungspolitischen Lage beschäftigen“, sagt Thomas Röwekamp MdB (CDU), seit 2025 Ausschussvorsitzender.

    Der Verteidigungsausschuss kann sich als einziger selbst zu einem Untersuchungsausschuss erklären. Er überwacht, „ob die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und unsere Fähigkeitsbeiträge zur Verteidigungsfähigkeit der NATO sichergestellt sind“. Fähigkeitslücken sollen gar nicht erst entstehen oder müssen schnell geschlossen werden. Der Verteidigungsausschuss kontrolliert Beschaffungen, ihren Zeit- und Kostenrahmen.

    Gründlich prüfen, ohne unnötig zu bremsen, das sei „kein Dilemma, was man nicht lösen kann“, zeigt sich Röwekamp überzeugt. Verbesserungsbedarf sieht er dennoch: Zwischen der Beratung von Militärstrategie und Fähigkeitsprofil der Bundeswehr und der konkreten Vergabe von Beschaffungen fehle die strategische Steuerung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert.

    Moderator Dario Weilandt spricht mit dem Bundestagsabgeordneten über ganz konkrete „Baustellen“: die Reformagenda für den Umbau der Neubeschaffung (mit „wesentlichen“ und „richtigen Veränderungen“), das gestoppte Projekt FCAS (und welche Lehren man daraus ziehen kann) und die nicht überall gelingende Instandhaltung des militärischen Geräts (bei der Röwekamp vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr betont).

    Und es geht um Geheimnisse: Vieles wird im Verteidigungsausschuss nicht nur hinter verschlossenen Türen besprochen, sondern unterliegt auch der Geheimhaltung. Wie kann die gelingen, wenn bei solchen Sitzungen mitunter hundert Personen anwesend sind oder wenn insbesondere die AfD-Fraktion mit kleinen Anfragen wiederholt versucht, an sicherheitsrelevante Informationen zu kommen? Röwekamp sagt: „Wir klassifizieren sehr genau“.

    Im Atlantic Talk Podcast geht es auch um die Frage, wie das nötige Vertrauen in staatliche Institutionen (wieder) entstehen kann, wenn zugleich viele sicherheitspolitische Informationen geheim gehalten werden. Röwekamp sagt: „Indem man eine offene Kommunikation über die Sachverhalte pflegt und führt, die offen sind“.

    (Aufgezeichnet am 12.06.2026)
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    (70) Der Umbau der Bundeswehr bis 2039 hat begonnen – mit Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling

    2026-04-30 | 57 mins.
    „Wir müssen uns tatsächlich darauf vorbereiten, dass wir unsere Streitkräfte so ausbilden müssen, dass sie einen Einsatz und das heißt eben auch in einem Krieg gegen einen militärisch gleichstarken Gegner auch bestehen können“, sagt Nicole Schilling. Die Lage sei hochkomplex mit einer Gleichzeitigkeit militärischer Konflikte und einer Dynamik, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gab. Die Reaktion der Bundeswehr: Sie hat sich erstmals in ihrer Geschichte eine Militärstrategie gegeben. Die deutsche Armee soll in den nächsten Jahren zur „konventionell stärksten Streitkraft Europas“ werden. Was bedeutet das konkret für die Bundeswehr organisatorisch, für die Menschen, die dienen sollen – aktiv oder in der Reserve – und die Gesellschaft?

    Darüber spricht Host Dario Weilandt in dieser Folge des Atlantic Talk Podcasts mit der Stellvertreterin des Generalinspekteurs der Bundeswehr im Bundesverteidigungsministerium, Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling.

    Statt in Kontingenten müsse man die Bundeswehr jetzt wieder als Ganzes denken; im Prinzip ähnlich wie im Kalten Krieg. Man kann also innerhalb der Bundeswehr einerseits auf bestehende Konzepte zurückgreifen, aber einiges werde auch neu organisiert und das unter Zeitdruck.

    Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, in denen es in der Bundeswehr durchaus Probleme bei der Beschaffung gab, laufe es „auf allen Ebenen gut an“, so Schilling, beispielsweise in der Logistik, beim Luftverteidigungssystem Aero 3 und: 2025 war das einstellungsstärkste Jahr seit dem Aussetzen der Wehrpflicht 2011. Projekte würden heute ganz anders aufgesetzt: Entwicklung, Erprobung, Nutzung und Schulung würden viel mehr parallel stattfinden, in engem Dialog auch zwischen Truppe und Industrie. Das Innovationszentrum Erding werde entsprechend aufgestellt.

    In dieser Podcast-Episode geht es auch um die Änderungen in der Planung von Operationen in Bezug auf KI, um die Panzerbrigade 45 an der NATO-Ostflanke in Litauen, das Zusammentragen von Aufklärungsergebnissen mit den NATO-Partnern, Drohnenabwehrfähigkeiten und den Host-Nation-Support, den Deutschland gewährleisten muss. Denn im Falle eines Falles würde Deutschland zur Drehscheibe, Material und Truppen der NATO würden sich durch Deutschland bewegen.

    Dabei werde die „neue Reserve“ eine besondere Rolle spielen. Nicole Schilling erläutert, wie diese künftig Aufgaben bekommt, die die aktive Truppe nicht (mehr) übernimmt. Anders gesagt: Die aktive Truppe ist dann auf die Reserve auch angewiesen. „Ein ganz neues Denken, was wir so, glaube ich, tatsächlich noch nie hatten“, so Schilling. Sie erläutert, wie dazu die Aus- und Weiterbildung der Reservisten neugestaltet wird.

    Sind die Menschen in Deutschland – und damit eine Gesellschaft, die seit Jahrzehnten im Frieden lebt – bereit für eine glaubwürdige Verteidigung? Nicole Schilling sagt, sie sei fest davon überzeugt, ebenso wie davon, dass die Bundeswehr auf demokratisch festen Füßen stehe, die robust genug sind gegenüber undemokratischen Tendenzen. Für Truppe und Bevölkerung findet sie eins besonders wichtig: Handlungssicherheit.
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    (69) Europas Verteidigung. Mit Dr. Jana Puglierin

    2026-02-19 | 55 mins.
    Herbst 2029. In der Ukraine herrscht seit drei Jahren Waffenstillstand. In Deutschland gestaltet sich nach der Bundestagswahl die Bildung einer neuen Regierung schwierig. Frankreich ist unter Präsident Jordan Bardella aus der integrierten Kommando-Struktur der NATO ausgetreten. JD Vance ist Präsident der USA und macht deutlich: Europäische Sicherheit ist allein Sache der Europäer. In dieser Situation gibt es während einer Übung auffällige russische Truppenbewegungen, die verstörend wirken. Der Generalinspekteur läutet die Alarmglocken …

    Der Atlantic Talk Podcast startet diesmal mit einem fiktiven Worst-Case-Szenario, das Dr. Jana Puglierin für ihr neues Buch „Wer verteidigt Europa?“ entwickelt hat. Die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations ist bei Dario Weilandt zu Gast und spricht mit ihm darüber, wie realistisch ein russischer Angriff auf Europa in den nächsten Jahren ist. Immerhin gibt es nachrichtendienstliche Hinweise, dass so ein Angriff vorbereitet wird. Puglierin sagt, es gebe in Europa eine Art Konsens, dass die europäischen Staaten in den nächsten fünf Jahren am verwundbarsten seien.

    Sie verweist auf die Fähigkeiten Russlands, den Einfluss von „Gelegenheitsfenstern“ und erläutert die Intentionen Russlands: imperiale Kontrolle, die Umgestaltung der europäischen Sicherheitsordnung mit Rückabwicklung der NATO-Osterweiterung und eine neue Weltordnung mit anderen Regeln. Welche hybriden und militärischen Mittel Russland dafür tatsächlich wählt, das sei nicht so klar.

    Unterdessen stellen die USA die Europäer als Konkurrenten dar oder gar als strategische Gegner und unterstützen europäische Rechtsaußen-Parteien. Droht den Europäern eine ideologische Informations-Doppelfront? Welche realistischen Optionen gibt es trotzdem für Europa, die USA langfristig zu binden oder die nötigen Fähigkeiten zu entwickeln, sich eigenständig zu verteidigen?

    Im Gespräch über diese Fragen kommen Moderator Dario Weilandt und Jana Puglierin auch auf die Verzahnung von konventioneller (europäischer) und nuklearer (vor allem US-amerikanischer) Abschreckung zu sprechen. Sie sprechen auch darüber, inwieweit mehr europäische taktische Atomwaffen nötig und sinnvoll sind.

    Puglierin betont, dass die europäischen Staaten strategische Schlüsselkapazitäten gemeinsam aufbauen sollten, weil solche Kooperationen zu einer langfristigen Bindung zwischen den Staaten führen. Ob die Europäer diese Einigkeit und Eigenständigkeit hinbekommen sei eine Schicksalsfrage. Vorauseilend zu sagen, „wir schaffen es eh nicht“, sei hingegen keine Option.

    Buch: Jana Puglierin (2026): Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen. Rowohlt, ISBN: 978–3‑498–00799‑7, https://www.rowohlt.de/buch/jana-puglierin-wer-verteidigt-europa-9783498007997

    Studie: Greenpeace (2025): Wann ist genug genug? Kräftevergleich NATO – Russland. https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland

    Report: University of St. Gallen & Hertie School Centre for International Security (2026): Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe’s Nuclear Options, https://securityconference.org/assets/02_Dokumente/01_Publikationen/2026/ENSG/Mind_the_Deterrence_Gap%E2%80%93Report_of_the_ENSG.pdf

    Podcast: Machtwechsel: Der Kanzler im Interview (18.02.2026), https://machtwechsel.podigee.io/236-machtwechsel-im-interview-mit-bundeskanzler-friedrich-merz

    Podcast: Mark Leonard’s World in 30 Minutes: Munich Security Conference Special with Elbridge Colby (13.02.2026), https://ecfr.eu/podcasts/episode/munich-security-conference-special-with-elbridge-colby/
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About Atlantic Talk Podcast
Interessante Gäste, die ihre topaktuellen Informationen und ihr profundes Hintergrundwissen zu internationalen Sicherheitsfragen mit uns teilen. Im Atlantic Talk kommen Menschen zu Wort, die sich beruflich mit den Veränderungen von Sicherheitslagen befassen, die Nuancen aufspüren; Experten, die diplomatische oder militärische Verschiebungen bewerten und die ihre Analyse dann in politische Handlungsoptionen umsetzen. Immer am letzten Donnerstag jeden Monats!
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