„Crimson Desert“ stellt unsere Kritier-Runde vor ein Problem: Wie kann es zugleich so gut und doch so schlecht sein? Oder ist das schon falsch rum und es ist einerseits so schlecht, aber dann doch wieder so gut? In jedem Fall ist das Umfangsmonster eines der faszinierendsten Spiele, die uns seit langem vor die Flinte gekommen sind: Unerträgliche Hauptstory, geradezu dreister Spielzeitbedarf und unfassbar viele kleine und große Probleme. Aber andererseits so viele Details, so viele Systeme, so viel was man tun kann, erleben kann und anstellen kann. Manchmal sogar in einer Art und Weise, die Sinn ergibt. Oft aber auch einfach nur so. Aber gerade dieses „nur so“ ist wiederum eines der besten „nur so“ die es je gab. Mit welchen Bewertungs-Kunstgriffen diese Widersprüche aufgelöst werden, erlebt ihr in dieser Folge.
PS: Wir haben die Streicher-Auflösung am Ende ganz vergessen. Hier ist sie, direkt von Dom: „Wie auch Aragon sich seiner Hauptquest (König von Gondor werden) entzogen und sich im Wald herumgetrieben hat, habe ich das auch für mich als Spielspaßmaximum entdeckt“
Timecodes:
00:00:00 - Einleitung
00:07:26 - Prämisse, Story, Grundlegendes
00:39:07 - Skilltree, Ausrüstung, Outfits
01:09:03 - Kampfsystem
01:30:11 - Die Spielwelt, Quests
01:56:13 - Bugs, Verbrechen, Stealth
02:10:44 - Fazit
In dieser Folge zu hören: Karsten Scholz, Dom Schott & Andre Peschke
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